Der Deal
Fotostory von LePaillasson
Master Malte: Skatertycoon, Master Leon: Extremskater, Master Mike: Osirisskater, Slave Gunnar: LePaillasson
Hi, mein Name ist Gunnar. Meine drei Master Malte, Leon und Mike haben mir aufgetragen, euch zu erzählen, was ich unter ihren Sneaks und Feets erlebt habe. Einen ganzan Abend lang musste – oder soll ich besser sagen: durfte? – ich ihr Slave sein. Und das hatte folgenden Grund: Malte wollte seinen Golf GTI verkaufen. Ich war schon immer scharf auf dieses endgeile Teil. Leider fehlten mir 500 Tacken, um den Deal perfekt zu machen. Da machte mir Malte folgenden Vorschlag: Wenn er, Leon und Mike einmal einen ganzen Abend lang mit mir machen dürften, was sie wollten, dann würde er mir die 500 Euro erlassen. Ich willigte ein, ohne zu wissen, worauf ich mich einließ...
Das Besondere an dieser Fotostory: Alle drei Teile erscheinen zeitgleich, aber auf verschiedenen Homepages. Teil 1 findet ihr auf www.skatertycoon.de, Teil 2 auf www.extremskater.de und Teil 3 auf www.osiris-skater.com.
Teil 3
Als Malte, Leon und Mike vorhin zu mir kamen, wurde ich, nachdem ich sie mit Wein bewirtet hatte, sofort gefesselt. Diesen Part hatte Mike übernommen. Er verstand es perfekt, mich so zu verschnüren, dass ich mich nicht mehr bewegen konnte und völlig wehrlos war. Wortlos fesselte er meine Hand- und Fußgelenke. Er machte das offensichtlich nicht zum ersten Mal. So geschickt, wie er mit dem Seil umging, schien er Übung darin zu haben. Malte und Leon schauten fasziniert zu. „Ja, cool, so kann sich unser Slave nicht mehr wehren“, freute sich Malte über Mikes Bondage-Künste.
In seinem weiß-blauen Basketball-Outfit sah Mike echt cool aus. Und dann erst seine blauen Nike TN. Hammerhart. Er war, so schätzte ich, deutlich jünger als Malte und Leon. Aber er stand ihnen an Dominanz in nichts nach und hatte es voll drauf. Ein Master durch und durch. Er war zwar ruhiger und nicht so direkt wie zum Beispiel Leon. Aber ich merkte sehr schnell, dass Mike ebenso wie Malte und Leon seinen Spaß daran hatte, mich zur Sau zu machen. Ich genoss es, diesem jungen Master dienen zu dürfen. Als er mich fesselte, spürte ich seine Macht und meine Hilflosigkeit. Ein Kribbeln durchfuhr mich. Und dann, als ich perfekt verschnürt war, stand er auf. Ich lag auf dem Boden. Mikes muskulöse Beine standen wie Säulen links und rechts neben mir. Mein Blick blieb an den blauen Nike TN kleben. Einfach geil, diese Sneaks.
Als hätte Mike meine Gedanken erraten, gab er mir einen kurzen Tritt und sagte: „So ein Sklavenbody unter mir lädt ja direkt dazu ein, mal 'ne richtig harte Trampling-Nummer durchzuziehen.“ Kaum hatte er das ausgesprochen, spürte ich auch schon sein Gewicht und die harten Sohlen seiner Sneaks auf meinem Körper. Unbarmherzig wurde ich als Fußmatte und lebendes Skateboard benutzt. Voll krass. Der junge Typ in seinem Basketball-Outfit ließ mich seine ganze Macht spüren. Als er mit seinem Trampling-Solo fertig war, hatte ich tiefe Abdrücke seiner Nike TN auf meiner Brust.
Dieser unschuldige Blick von Mike irritierte mich zunächst. „Mike ist bestimmt nicht so brutal wie Malte und Leon“, dachte ich, als er vorhin mit den beiden anderen Skatern meine Wohnung betrat. Aber mit dieser Einschätzung hatte ich mich gründlich getäuscht. Stille Wasser sind tief. Mike strahlte eine natürliche Dominanz aus. Und er war ein wahrer Trampling-Meister. Wie er mich mit seinen Nike TN bearbeitete, werde ich nie vergessen. Auch liebte er es, mit den harten Sohlen seiner Sneaks meine Brustwarzen zu malträtieren. Dass ich mich vor Schmerzen wand, war ihm offenbar egal. Ein guter Slave muss schließlich einiges aushalten können. Das war für Mike selbstverständlich. Es ging schließlich in erster Linie um das Vergnügen von Malte, Leon und Mike – und nicht um meins. Das wurde mir sehr schnell klar. Also: Zähne zusammenbeißen und durch.
Nachdem Mike reichlich Blessuren auf meinem Körper hinterlassen hatte, beugte er sich zu mir runter. Er seilte in den Trichter, der in meinem Mund steckte, einen langen Spuckefaden ab. „Ich bedankte mich artig: „Danke, Master Mike.“ Er grinste nur und sagte: „Runterschlucken!“
Obwohl Mike nicht so laut und tief rotzte wie Malte und Leon, war es trotzdem ein demütigendes Gefühl. Die Spucke des Basketballers lief ganz langsam aus dem Trichter in meinen Mund. Ich spürte die Spucke zunächst auf meiner Zunge. Von dort rutschte sie in meinen Rachen. Ihr Geschmack war relativ neutral – keinesfalls unangenehm. Ich fand diese Art der Demütigung extrem geil. Ein junger, dominanter Typ benutzte mich als Spucknapf. Davon hatte ich schon häufig geträumt. Jetzt durfte ich es live erleben.
Ich hörte die drei Jungs miteinander tuscheln. Verstehen konnte ich nur einzelne Satzbrocken wie „Cooles Ratespiel“, „Sockentest“ und „Wäscheklammern“. Malte, Leon und Mike schienen sich köstlich zu amüsieren und prosteten sich mit ihren Weingläsern zu. Dann bekam ich erneut die Augen verbunden. Ohne Vorwarnung wurde mir die Öffnung eines Sneaks aufs Gesicht gedrückt. „Los, ganz tief einatmen!“, kam postwendend der Befehl, den Smell zu inhalieren. „Na, und wem gehört dieser köstlich duftende Skaterschuh?“ Ich vermutete, dass es Leon war, der diese Frage gestellt hatte. „Das müsste Master Maltes Sneak sein“, antwortete ich nach kurzem Überlegen. „Falsch“, bekam ich zu hören, „das ist ein Nike TN von Master Mike.“ Die Strafe folgte sofort. Einer der Skater (wegen der Augenbinde konnte ich nicht sehen, wer) ratschte mit der Kante seiner hartern Sneak-Sohle über meinen Bauch. Es tat tierisch weh. Und da ich auch beim nächsten Sneak-Test versagte, musste ich diese schmerzhafte Prozedur noch einmal über mich ergehen lassen.
„Und jetzt folgt das beliebte Sockenraten“, verkündete Malte. Die Jungs pressten abwechselnd ihre Füße auf mein Gesicht. Meine Aufgabe war es, am Sockenduft die Füße des jeweiligen Masters zu erkennen. Gleich beim ersten Mal lag ich daneben. Ich hatte Maltes Füße mit Mikes verwechselt. Zur Strafe wurde mir eine Wäscheklammer an meine rechte Brustwarze geklemmt. Auch der zweite Testversuch fiel gegen mich aus. Jetzt wurde auch meine linke Brustwarze mit einer Wäscheklammer gequält. Beim dritten Versuch hatte ich korrekt auf Master Leons Feets getippt. Gnädigerweise wurde eine Wäscheklammer entfernt. Aber das war nur von kurzer Dauer. Beim letzten Testdurchlauf tippte ich auf Maltes und Leons Feets. Es waren aber Maltes und Mikes. Also wieder ran mit der Wäscheklammer :-(
Aua, das tat weh. So sehr ich mich auch bemühte, die „richtigen“ Socken zu erschnuppern - wegen eines leichten Schnupfens gelang es mir nur in den wenigsten Fällen. Ich sah wahrscheinlich total lächerlich aus mit den Wäscheklammern an meinen Brustwarzen. Aber genau das war es, was die drei Jungs bezweckten: mich zu demütigen. Diese Demütigung empfand ich viel intensiver als den körperlichen Schmerz. Ich war der Spielball von drei coolen und dominanten Skatern und hatte nichts zu melden. Malte, Leon und Mike machten sich über mich lustig. Sie hatten inzwischen vermutlich bemerkt, wie sehr mich ihre fiesen Spielchen erregten. Und das stachelte sie zusätzlich an.
Leon baute sich breitbeinig neben mir auf. „Ich glaube, unser Slave hat es eben total genossen, als ich ihm die Kanten meiner és-Sohlen über den Bauch gezogen habe“, sagte er. „Also gönnen wir ihm das Vergnügen und benutzen ihn noch ein bsischen als unsere Fußmatte“, fügte er hinzu. Es folgte eine Rubbing-Nummer der fiesesten Art. Noch Tage später hatte ich rote Streifen auf meiner Brust und meinem Bauch.
Selbst die brennenden Zigarettenkippen oder das heiße Wachs von vorhin waren nichts gegen den Schmerz, den ich jetzt spürte. Ungerührt zogen die Skater die harten Kanten ihrer Sneaks-Sohlen über meine Haut. Ich war den Tränen nahe, und es war das erste Mal an diesem Abend, dass der Schmerz meine Erregung überdeckte. „Nein, nein, bitte nicht, ich kann nicht mehr“, wimmerte ich. Doch vor allem Leon ließ sich davon nicht beeindrucken. Er kannte keine Gnade. Mit seinen és scheme verwandelte er mich in ein Streifenhörchen. Ein besserer Vergleich fiel mir in diesem Monent nicht ein.
Endlich ließen Leon und die beiden anderen Skater von mir ab. Ich atmete tief durch. „Was wird jetzt wohl folgen?“, ging es mir durch den Kopf. Ich wurde nicht lange im Unklaren gelassen. Mike forderte mich auf, mich auf den Bauch zu drehen. Direkt vor meinem Gesicht stellte er einen Negerkuss (politisch korrekt heißt es eigentlich „Schaumkuss“, aber ich bleibe bei „Negerkuss“, auch wenn ich alles andere als ein Rassist bin) auf den Boden. Um den Teppichboden zu schonen, stand der Negerkuss auf einem kleinen Papp-Tablett. Ich schaute auf den Negerkuss und Mikes linken Nike TN. Der Fuß kam dem Negerkuss immer näher, bis er ihn schließlich berührte.
Ich hörte es knacken. Unter dem Druck von Mikes Fuß zerplatzte die Schoko-Glasur des Negerkusses. Es war ein geiler Anblick, wie der Negerkuss von der Sohle des Nike TN-Sneaks zerquetscht wurde. Gaaanz langsam. Auch dies war für mich ein Ausruck von totaler Macht. Ich hatte schon etliche Stomping-Pics im Internet gesehen. Und es hatte mir erregt, wenn auf Fotos junge Typen in coolen Sneaks zu sehen waren, wie sie mit ihren Füßen Früchte, Spielzeugautos oder ausgediente CD-Player platt machten. Jetzt war es ein Negerkuss, der unter Mikes Füßen „leiden“ musste.
Die weiße Masse des Negerkusses klebte an der TN-Sohle und verschmierte die Rillen. Mike schob den Sneak ganz nah an mein Gesicht und sagte leise, aber unmissverständlich: „Leck' es ab!“ Mit meiner Zunge lockerte ich die klebrige Massse. Bevor sie in meinem Mund verschwand, landete ein fetter Rotzbatzen auf dem zermantschten süßen Brei.
Eigentlich hasste ich Negerküsse. Sie waren mir viel zu süß. Früher, bei Kindergeburtstagen, war mir häufig schlecht geworden, wenn ich zu viele Negerküsse gegessen hatte. Irgendwann konnte ich dann diese Teile nicht mehr sehen. Aber was sollte ich jetzt machen? Wenn Mike mir befahl, die klebrige Masse von seinen Sneaks zu fressen, dann hatte ich keine andere Wahl. Schließlich war ich der Sklave und hatte dankbar dafür zu sein, dass man mir eine solche „Köstlichkeit“ anbot. Also setzte ich ohne ein Murren meine Arbeit fort und versuchte, Mikes Sohle von den Negerkuss-Resten zu befreien.
„Streng' dich gefälligst ein bisschen an und leck' jeder einzelne Rille aus!“ Mike schien es zu genießen, wie ich mich abmühte, die Nike TN-Sohle sauber zu bekommen. Ein hartes Stück Arbeit. Mit meiner Zungenspitze quälte ich mich durch die Rillen der Sohle. „Jetzt noch ein Stückechen weiter oben, da klebt noch was“, hörte ich die Regieanweisung des jungen Masters. „Und auch hinten ist es noch nicht richtig sauber. Komm', mach' schon!“
Mein Magen rebellierte. Gegen fette Skaterrotze hatte er nichts einzuwenden. Aber Negerküsse – nein, die waren nicht nach seinem Geschmack. Ich musste schon wieder würgen, aber ich unterdrückte den Kotzreiz. Erstens wollte ich Mike nicht enttäuschen, und zweitens wollte ich mir eine weitere Strafe ersparen. Also leckte ich fleißig weiter. Meine Zungenspitze tat bereits weh. Mit ihr nahm ich nicht nur die zermantschte Negerkuss-Masse, sondern auch so manchen Schmutz auf, der sich in den Rillen des Skaterschuhs festgesetzt hatte. Echt krass. „Jaaa, friss' die Matsche von Mikes Schuh“, hörte ich Leon sagen.
Es war bereits weit nach Mitternacht, als die drei Skater ankündigten, dass sie demnächst nach Hause wollten. Allerdings hätten sie noch eine kleine „Überraschung“ für mich, wie sie es nannten. Aus den Schnüren einer Lakritz-Schnecke formten sie auf meinem nackten Oberkörper drei Buchstaben: S-A-U. Demütigung pur. Sie stellten jeweils einen Fuß auf mir ab und fotografierten laut lachend die für mich erniedrigende Szene. Ich kam mir erneut vor wie das letzte Stück Dreck. Und damit hatten Malte, Leon und Mike ihr Ziel erreicht. Sie oben – ich ganz unten.
Nachdem die Wohnungstür ins Schloss gefallen war, blieb ich noch ein paar Minuten auf dem Boden liegen. Ich war allein und ließ die vergangenen Stunden Revue passieren. Ich hatte den drei Skatern als Fußabtreter und lebendes Skateboard gedient. Ich hatte ihre Sneaks und Feets geleckt und mich von ihnen anrotzen lassen. Sie hatten auf mir Zigaretten ausgetreten und mich mit heißem Wachs gequält. Aber trotzdem fühlte ich mich gut. Richtig gut. Das war das Geilste, was ich jemals erlebt habe. Ich durfte der Slave von drei coolen Skatern sein. Ich durfte ihre Dominanz spüren und mich total fallen lassen. Davon hatte ich schon lange geträumt. Und jetzt war dieser Traum wahr geworden. Und „nebenbei“ hatte ich mir die fehlenden 500 Tacken für Maltes endgeilen Golf GTI verdient. Aber das war für mich in diesem Moment völlig nebensächlich.
Teil 1 auf www.skatertycoon.de Teil 2 auf www.extremskater.de
© by LePaillasson, Juli 2007
Mail to: La_Paillasson@gmx.de